BASIC - Dialekte by Hans-Joachim Sacht

By Hans-Joachim Sacht

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Das Laufverhalten verschiedener BASI C-Dialekte Zu den Testprogrammen in diesem Kapitel Mit den in diesem Kapitel gezeigten Testprogrammen kann geprüft werden, wie ein Computer bei bestimmten Befehlen arbeitet. Alle Testprogramme sind auf einem Genie-Computer mit voll ausgebautem Microsoft-BASIC geschrieben, das auch auf vielen anderen neuen Computern läuft. Wenn der zu testende Computer im Programmlauf einen Syntaxfehler meldet und das Programm abbricht, bedeutet dies, daß er eine Befehlsvariante nicht ausführen kann.

Manchmal kann man im Definitionsbefehl für das Sprite eine Zahl wählen, unter der es dann abzurufen ist. Sonst gibt es für den Abruf der definierten Zeichen verschiedene Methoden. Sind die Sprites im Zeichengenerator abgelegt, werden sie mit der CHR$-Funktion bereitgestellt und können dann mit dem PRINT-Befehl ausgegeben werden. Als Argument muß die Codezahl des zum Speicherplatz gehörigen Bildschirmcode in die Funktion eingesetzt werden. Auch mit einem POKE-Befehl, der nach dem Komma die Codezahl enthalten muß, können Sprites auf den Bildschirm gesetzt werden.

Dort wird geprüft, was geschieht, wenn der Computer einen Sprungbefehl zu einer nicht existierenden Zeilennummer findet. In 210 steht ein Befehl mit einem Rechenausdruck als Sprungziel, nach dem das Programm in verschiedener Weise weiterläuft oder abgebrochen wird. Anschließend wird getestet, ob REM durch das Hochkomma (Apostroph) ersetzt werden kann . Die letzte erlaubte Zeilennummer muß man ausprobieren. 54 Befehlsschreibung Normalerweise werden in BASIC die Befehlswörter und die Variablen mit Großbuchstaben geschrieben.

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